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Müggelspree-Geschichten

Müggelspree-Geschichten

In der märkischen Landschaft sind viele Sagen und Märchen über Jahre von Generation zu Generation mündlich überliefert worden.
Merkwürdige Ereignisse, aber auch Sehnsüchte und Wünsche der armen Landbevölkerung wurde in Form von Sagen und Märchen gekleidet.

Es fanden sich Menschen, die diese Geschichte gesammelt und aufgeschrieben haben. Und einen kleinen Teil davon, haben wir hier niedergeschrieben. Die Literaturquellen finden Sie im rechten Informationskasten.

  Wie die Spree zu ihrem Namen kam
  Wie Köpenick zu seinem Namen kam
  Wie Friedrichshagen entstand
  Die Seufzerbrücke
  Der Frauentog
  Der Jüngling auf der Schlossinsel
  Die schwarze Kutsche
  Der wilde Jäger
  Die Verschwörung der Raubritter
  Sankt Hubertus
  Die Markgrafensteine zu Pieske
  Die Sage vom Rauener Stein
  Prinzessin in den Müggelbergen
  Der Ring im Fisch
  Die Nixe im Werlsee
  Der Rasselbock / Die Lindwallinsel
  Kurioses
 
Müggel-Spree-Information
Berliner Sagen, Nacherzählt und kommentiert von Inge Kiessig
Berlin -Information, 1988
 
Die Verschwörung der Raubritter,
Sagen und Märchen aus Köpenick und der Müggellandschaft
Verlag Bock & Kübler
Deutsche Märchen und Sagen von Ludwig Bechstein
Aufbau Verlag, 1981
Willkommen in Fürstenwalde an der Spree
Broschüre vom Fremdenverkehrs- und Touristikverein Fürstenwalde
Juni 2002
Im Müggel-Spree-Park unterwegs
Dr. Peter Leisering
Dez. 1998
Regionalparks in Brandenburg und Berlin
Min. f. Landwirtschaft, Umweltschutz u. Raumo. u. Senat für Stadtentwicklung
Lexikon:  
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GEKOM gGmbH Berlin 2003